Altes Gästebuch 23.04.13 12:41 Harald  Hallo, ich hätte gerne die Erlebnistour mitgemacht, leider findet sie außer im September, immer Samstags statt. Es gibt viele Menschen, die Samstags noch arbeiten und somit nicht teilnehmen können. Es wäre wünschenswert, das Angebot Samstag und Sonntag zu machen. Die MuBa und der Wex fahren ja auch an beiden Tagen. Bitte mal drüber nachdenken. Glück auf, Harald 20.06.12 08:43 Jürgen  Hallo, ich hatte unlängst die Möglichkeit mit Vereinsmitgliedern der beiden Eisenbahnvereine in Schönheide zu sprechen. Das Projekt wurde vom Verband der sächsischen Schmalspurbahnen ins Leben gerufen. Die beiden Schönheider Eisenbahnvereine sind nur Mitglieder im Förderverein“ Via Wilzschhaus“ und haben auf den Verlauf der Aufbauaktivitäten nur äußerst geringen Einfluss. Selbst bei den Vereinen stellt sich eine Gewisse Verbitterung, bezugnehmend auf die Fortschritte des Projektes ein. Bei der Vorstellung des Projektes war man sich sicherlich der Planungsrechtlichen Belange hinsichtlich eines Neubaus der Eisenbahn nicht voll Bewusst. So wurde die Spendenaktion für das Viadukt in Wilzschhaus ins Leben gerufen, doch wer ist der Eigentümer der Grundstücke? Doch wie sieht es mit dem späteren Betrieb aus? Wer trägt die Folgekosten für den Betrieb und Unterhaltung? Im Großen und Ganzen unterstütze ich zwar das Projekt, aber außer viel Gerede und viele Flyer ist bislang nichts Greifbares passiert und ich befürchte es wird auch dabei bleiben. Ich kann jeden nur empfehlen sich mit den Eisenbahnvereinen von Schönheide in Verbindung zu setzen und auch die hier nicht angesprochenen Hintergründe zu Beleuchten. MfG Jürgen 08.05.12 13:23 Harald  ....wie man am Spendenstand sieht, geht es eben nicht weiter.(oder wird nicht mehr aktuellisiert?) Die Brücke soll 2 Millionen kosten und aus Spenden finanziert werden. Stand heute: ca. 150 000. Da kann sich Jeder ausrechnen, wie lange das dauert. Da lebe ich nicht mehr. Ich möchte schon was sehen von meinem Geld. Diesen Weg der Verkündung des Projektes haben die Initiatoren selbst gewählt. Dazu geäußert haben sie sich nicht mehr. Ich hoffe weiter, doch Geld wächst nicht in der Hosentasche und so ist der Anreitz zum Spenden nicht optimal! Glück auf! 07.05.12 18:36 Administrato  Danke für Eure Meinungen. Natürlich sollen auch kritische Anmerkungen kommen. Aber bitte daran denken wir sind kein Diskussionsforum. Dazu gibt es auf dieser Seite auch einige Links. Und doch möchte ich auch eine Anmerkung los werden. Ein aus meiner Sicht großer Fehler, der begangen worden ist, war die Nennung von Jahreszahlen. Das hat unrealistische Hoffnungen geweckt. Aber wenn so etwas einmal in Umlauf ist, dann lässt sich das nicht mehr aufhalten. Ähnliche Projekte haben 25 - 30 Jahre gebraucht. Trotzdem hoffen wir, dass es schneller geht. Leider braucht aber die deutsche Bürokratie auch Machbarkeitsstudien und deshalb denke ich sind wir mit dem was da bisher passiert ist doch nicht ganz schlecht - und es geht weiter. 07.05.12 18:36 Administrato  Danke für Eure Meinungen. Natürlich sollen auch kritische Anmerkungen kommen. Aber bitte daran denken wir sind kein Diskussionsforum. Dazu gibt es auf dieser Seite auch einige Links. Und doch möchte ich auch eine Anmerkung los werden. Ein aus meiner Sicht großer Fehler, der begangen worden ist, war die Nennung von Jahreszahlen. Das hat unrealistische Hoffnungen geweckt. Aber wenn so etwas einmal in Umlauf ist, dann lässt sich das nicht mehr aufhalten. Ähnliche Projekte haben 25 - 30 Jahre gebraucht. Trotzdem hoffen wir, dass es schneller geht. Leider braucht aber die deutsche Bürokratie auch Machbarkeitsstudien und deshalb denke ich sind wir mit dem was da bisher passiert ist doch nicht ganz schlecht - und es geht weiter. 05.05.12 12:11 Harald  Hallo Mickey, den Ausführungen kann ich nur recht geben. Als das Projekt im Fernsehen kam, hieß es noch, 2012 ist alles fertig. Ich habe mich dadurch auch zur Spende entschlossen. Passiert ist seit dem nicht viel. Aber warum Sie das mit dem WEX in Schönheide Süd in Verbindung bringen ist mir unklar. Das sind 2 ganz verschiedene Schuhe! Bei denen hat sich in den letzten 10 Jahren mehr getan als in Mitte.Was die paar Leute sich da aufgehalst haben, verdient höchste Anerkennung und Unterstützung. Da verstehe ich Sie absolut nicht. Denken Sie mal darüber nach! Mit freundlichen Grüßen, Harald! 04.05.12 12:20 Mickey  Ich komme seit 1993 nach Carlsfeld und seine Umgebung und die ganze Familie verfolgt das Projekt. Wie andere sehe ich keinen Fortschritt, da man sich Dingen aufhält die das Projekt in die Länge ziehen und verteuern. Es ist ja schön, wenn Studenten kostenlos arbeiten, aber das sich etwas dadurch bewegt hat, merkt man nicht. Der Bahndamm nach Carlsfeld wächst weiter zu, den hatte man mittlerweile sicher 2 oder 3 mal gerodet, dabei sind die Anwohner an der Strecke aufgeschlossen gegenüber dem Projekt. Wir fahren ignorieren deshalb den Schienenexpress in Schönheide-Süd und fahren beim Bürstenfest in Schönheide regelmässig mit. Da konnte und kann man die Entwicklung seit 1993 verfolgen. Wenn man zuerst den Abschnitt nach Carlsfeld fertigstellen würde, hätte man im Winter jede Menge Skifahrer, die auch mit der Bahn fahren und Geld bringen. Vorallem da Carlsfeld Schnee garantiert und dies lange Zeit im Jahr. Auch kann man es mit Veranstaltungen des Sapperlandsvereins udn Bandonionsvereins kombinieren oder auch Kontakte zu den tschechien Nachbarn knüpfen, diese werden bisher konsequent als Touristen und Konsumenten ignoriert. 19.03.12 11:56 Peter Heinich  Guten Tag, ich wollte einmal anfragen ob es möglich ist, den auf ihrer Internetseite präsentierten Bauplan vom Viadukt Stützengrün, in größerer Auflösung zu bekommen. Ich beschäftige schon länger mit den Viadukt(en) in Stützengrün und würde mich sehr über so einen aufschlussreichen Plan freuen. Mfg Peter Heinich (vom Bw in Mügeln) 12.09.11 09:06 Heimatfreund  Ein interessantes "Sahnehäubchen" wäre die Kombination der neuen Streckenführung mit einem Radweg. Sowas gibt es in Stützengrün überhaupt nicht. Dieser könnte von der Bürstenfabrik in Neulehn über beide Viadukte (die hoffentlich gebaut werden) bis zum Vorderdorf verlaufen. Es wäre eine direkte Verbindung beider Ortsteile; auch für Wanderer. Sogar eine Weiterführung in Richtung Rothenkirchen wäre denkbar; wobei man dort an den bereits bestehenden Radweg nach Wernesgrün angeknüpfen könnte. Dies sind alles Ideen um dem verschlafenen Stützengrün(ern) wenigstens ein klein wenig die Augen zu öffnen wie das (Stille)Örtchen etwas attraktiver werden kann. In diesem Sinne... Glück Auf! 24.07.11 08:42 Gerd  Guten Tag Ich würde es begrüßen, wenn dieses Projekt durchgeführt wird. Zum Glück gibt es viele Eisenbahnfreunde und auch Anwohner ( diese vorallem) die hinter diesem Projekt stehen. Man hat gesehen das in vielen Regionen, wo noch Schmalspurbahnen fahren bzw wieder fahren der Tourismus wieder zugenommen hat, vorallem wegen der Bahn. Natürlich würde es dem Projekt gut stehen, wenn mehr Klarheit über die Kosten enstehen. Welche Kosten auf einen zukommen, wie sie aufgebrachten werden sollen und ob nicht auch durch Sachspenden ( Arbeitsleistungen) die Kosten miniert werden können. Vorallem wäre es schön, wenn es in regelmäßigen Abständen über den derzeitigen Projektstand auf der Seite eine Information geben würde. Viele Grüße Gerd 01.06.11 17:54 Harald  Hallo Erzgebirger, warum verrätst du deinen Namen nicht? Schwache Nummer, dünne Argumentation. Wo wäre die Region ohne Rasenden Roland oder Molli. Dort wo wir bald sein werden. Noch weiter hinten. Was könnte man alles mit den Millionen machen, die für sinnlose Umgehungsstrassen ausgegeben werden. Allen den Umzu in ein ruhiges Örtchen finanzieren. Oder mit dem Geld für Weltraumforschung, Denkmalschutz u.s.w., so kann man da nicht rangehen. Zweifellos ist das Projekt eine Chance. Siehe auch Jöhstadt, ohne die Bahn wäre dort ewiger Frieden und nebenbei sind 160 Arbeitsplätze bei der PRESS entstanden. Da hat auch erst jeder gezeifelt. Ostern war bin ich mit der Fichtelbergbahn gefahren und ein gutes Stück zurück gelaufen (ohne Bahn wäre ich nicht dort gewesen!). An der Strecke kam ich an einem neuen Einfamilienhaus vorbei. Der Eigentümer war am Zaun beschäftigt. Ich fragte ihn, wieso er hier ein Haus gebaut hat, wo so viel Lärm, Schmutz und Gestank durch die Bahn anfällt. Er schaute mich nur entgeistert an und ich erzählte ihm von den Problemen der Schönheider. Er konnte darüber nur lächeln. Was sollen im übrigen die Menschen sagen, die an einer Strasse wohnen? Viele Grüße, Harald! 31.05.11 16:59 Erzgebirger  Ich bin immer wieder darüber erschrocken, mit welcher Naivität (?) und grenzenloser Selbstverständlichkeit Steuermillionen in dieses Hobbyprojekt einiger engagierter Eisenbahnfans gesteckt werden sollen. Obwohl es eine Projektgruppe gibt, die einige Hunderttausende Euros verbrät, hat bisher niemand über die Genehmigungsfähigkeit oder eine Kosten-Nutzen-Rechnung gesprochen. Ursprünglich war mal von 18 Mio die Rede. Soviel ich mich erinnern kann, waren zum Brückenfest 2010 22 Mio im Gespräch. Auf einer Veranstaltung in Schönheide am 30.3.11 wurden geschätzte 26 Mio Euro Investkosten genannt. Wer kann ehrlich glauben, dass es Leute gibt, die im Winter mit dem Auto nach Wilzschhaus fahren, um sich dort in die Bahn zu setzen, um nach Carlsfeld zum Skifahren zu gelangen. Schön sind auch die Vergleiche mit anderen Bahnen und Tourismusregionen. Unter anderen wird auch gern der Rasende Roland auf Rügen oder die Bäderbahn Bad Doberan – Kühlungsborn genannt. Wo man trotz Bahn steht, kann an Bad Doberan und Rügen im immer wieder gern zitierten EU-Standortranking sehen. Jeder sollte sich aber mal überlegen, was man mit 20 oder 30 Mio alles machen kann. Zum Beispiel könnte man sich 10 Firmen suchen und jeder Firma 2 bis 3 Mio schenken. Das würde auch die einheimische Wirtschaft ankurbeln. Glück auf und Bahn "frei" 30.04.11 11:49 Klopferle STZ  Ich bin erschrocken darüber, dass es so viele hartnäckige Gegenstimmen zu eurem Projekt gibt! Ich finde das Projekt großartig und bin überzeugt davon, dass es eine Chance für unsere Region ist. Stellt euch mal vor, es kommt mal etwas Leben in unser schönes Stützengrün! Ich als junger Mitbürger (19) fände es schön wenn sich unsere ältere Generation auch etwas an einer positiven Umgestaltung beteiligen und nicht immer nur große Reden schwingen würde! Macht weiter so! Freundliche Grüße vom Klopferle! 07.04.11 14:14 Harald  Glück auf, hui, die Knalltüten in Schönheide machen ja schon wieder miese Stimmung. Meine Meinung ist die: Zuerst zügig nach Carlsfeld bauen. Wenn die Weiche in Muldenberg eingebaut ist und das Regelspurgleis nach Süd befahbar ist, wäre erstmal ein sinnvoller Betrieb möglich. Was soll das schönste Viadukt, wenn kein durchgehender Verkehr möglich ist. Wenn die Anwohner klagen, kann das ewig dauern und den Unterstützern vergeht auch die Lust. Ich will zumindest Fortschritte sehen, wenn ich was spende. Da sehe ich leider noch nicht allzuviel! In diesem Sinne, Glück auf, Harald! 20.01.11 20:26 Freund  Na, wie geht es 2011 weiter mit eurem Projekt ? Ich hoffe die Ruhe hat nichts schlechtes zu bedeuten 28.08.10 10:16 Eberhard Herbst  Als selbständiger Projektmanager im Hauptberuf und als "nebenberuflicher" Modellbahner, der sich mit dem Nachbau des Bahnhofs Schönheide-Süd in Spur Nm befasst, verfolge ich alles, was mit der "echten" WcD zu tun hat mit großem Interesse. Schon die Wiederinbetriebnahme der Bahn zwischen Schönheide und dem Stützengrüner Viadukt war für mich ein Meilenstein und bedarf logischerweise der Fortführung! Die neuen Planungen sind hochinteressant und ich wünsche allen Beteiligten, daß sie auch realisiert werden. Zunächst der Anschluß nach Carlsfeld und dann der Weiterbau bis Wernesgrün! Gerne würde ich unterstützen! Es ist in meinen Augen ein gewaltiges Projekt, das aber in touristischer Hinsicht mit Sicherheit gewaltige Früchte tragen wird und den Aufwand nach meiner Meinung unbedingt wert ist! Der Bahn ein "Glückauf" und die besten Wünsche für das 1. Brückenfest wünscht aus Shanghai, E. Herbst 27.08.10 13:27 De Frö(h)liche  Ich finde es bemerkens- und bewundernswert, dass es Leute gibt, die sich in ihrer Freizeit für solche großartigen Projekte begeistern können - und versuchen, nicht nur davon zu träumen, sondern die Träume auch noch Realität werden zu lassen! Wie bei jeder großen Idee gibt es sicher genügend Kritiker, aber davon sollte man sich nicht aus dem Konzept bringen lassen - erst am Ende wird abgerechnet! Ich drück ganz feste die Daumen, dass ihr de Bimmelbahn zum fahren bringt - und damit sicher nicht nur Einheimische sondern auch "Uhiesige" fürs Erzgebirge, insbesondere für Stützengrün, begeistern werdet! Also DURCHHALTEN!! 01.08.10 20:27 Stephan Wich  Persönlich finde ich das Projekt klasse, jedoch sollten alle, die sich für die Erhaltung und Denkmalpflege von sächsischen Schmalspurbahnen/ Eisenbahnen einsetzen (ALLE Vereine, von der Museumsbahn Schönheide über den FHWE bis zu diversen Privatpersonen) mehr an EINEM GEMEINSAMEN Strang ziehen. Schaut zu uns ins Preßnitztal. da hat das prima geklappt. 23.07.10 18:34 Harald  ... oha, ein Herr Anus und Gewebetreibende sehen schon Belästigung durch Lärm, Schmutz und Geruch! Ich will hoffen, dass diese Menschen kein Auto haben, mit dem sie andere mit Lärm, Dreck und Geruch belästigen. Ich war 14 Tage in Sellin. Von Dreck, Lärm und Geruch kann ich nur von den Autos berichten. Den Zug hätte ich lieber gehört, aber die Minute Vorbeifahrt ist so schnell vorbei und Nachts ist gar nichts zu hören, außer die Autofahrer. Regen sich die oben genannten über Autos auch so auf? Haben sie schon die Abschaffung der Strassen gefordert. Es gibt bestimmt Interessenten für Grundstücke an der Bahn. Da ist es sogar wertsteigernd! Aber wenn da oben alles ausgestorben ist, wird es ruhig genug sein. Nur für wen? Diese Gewerbetreibenden dürften keine Aufträge mehr bekommen, die Lärm, Geruch und Schmutz erzeugen! Meisten regen sich die auf, die selber den meißten Dreck machen, Glück auf! 28.06.10 14:25 Dieter Buddrus  All jene die hier nur Zweifel haben, denen empfehle ich mal einen Blick zum Öchsle. Und zwar insbesondere zum dortigen täglichen Finanzierungs- und Betreiberkonzept. Bekanntlich stand das Öchsle auch schon mal vor dem totalen "AUS" - aber die dortigen lokalen Politiker haben seinerzeit rechtzeitig den wirtschaftlichen und touristischen Wert des Öchsle erkannt. Und das ganz im Gegensatz zu jenen lokalen Größen im Umfeld der Jagsttalbahn. Nur bedeutet das AG+BG Konzept natürlich auch jede Menge Veränderungen im Zusammenhang mit dem existierenden Museumsbahn Schönheide e.V.. Denn bekanntlich gibt es beim Öchsle eine gemeinnützige Öchsle AG (als Besitzer der Infrastruktur) eine Öchsle BG (als Betreiber der Schmalspurbahn) und wie auch in Schönheide einen Verein, der ehrenamtlich viele Arbeiten an der Infrastruktur macht, noch mehr Arbeit leistet für den Erhalt der Fahrzeuge. der vor allem das Personal für die fahrenden Züge stellt --- und der auch noch eigene Fahrzeuge besitzt. Nur mal so als Anstoss zum Nachdenken. 21.06.10 13:52 Dieter Buddrus  Ich gehöre zu denen, die 1973 und 1975 in Kirchberg bzw. Rothenkrichen nur wegen der Schmalspurbahn mehrere Tage Urlaub machten. Und selbstverständlich wünsche auch ich dem Projekt viel Erfolg. Nur habe ich derzeit hinsichtlich dem finanziellen Umfeld und dem fehlenden Betreiberkonzept große Zweifel hinsichtlich der Umsetzbarkeit. Zumal obendrein alle politischen Sparkonzepte der Herrschenden für immer weniger Geld bei der Masse der Bürger sorgen. Aber wer, wenn nicht diese Bürger, soll und kann dann noch zwischen Carlsfeld und Wernersgrün mit dem Bähnle mitfahren und dort einige Tage Urlaub machen? Die Schere in unserer 20:80 Gesellschaft geht doch imer weiter auseinander - und künftige Rentnergenerationen werden auch längst nicht mehr so viel Geld haben, wie jene die bis 2001 in Rente gegangen sind und die momentan Busse, Züge, Parkplätze, Persionen und Ferienwohnungen kräftig füllen. Trotzdem: ich wünsche den Befürwortern und Antreibern viel Glück - Ihr werdet es brauchen. 06.04.10 07:28 Rico Grützner  Sehr interessante Idee. Alle mir bekannten Bahnstrecken (Rügen, Jöhstadt, Brocken und andere) mit ähnlichem Charakter sind ein absoluter Besuchermagnet, sowohl Sommer wie Winter. Also eine Chance für unser Erzgebirge eine Attraktion zu schaffen. Da ich davon ausgehe das auch Fördergelder zum Einsatz kommen, sollten die betroffenen Gemeinden nicht zögern das Projekt anzuschieben. Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg, und bleibt Standfest es gibt immer Gegner. Auch im Sinne meiner Kinder und nachfolgender Generationen. Gruß aus Eibenstock 02.04.10 21:21 Ein Kollege  Eine sehr schöne Idee. Das ist wahrscheinlich eine einmalige Chance, für Stützengrün und Umgebung, eine weitere Attraktion in unserem schönen Erzgebirge baulich voran zu treiben. In anderen Regionen (z.B. Insel Rügen) ist eine Schmalspurbahn als Touristenmagnet nicht mehr weg zu denken. Ich könnte mir dass sich soetwas auch bei uns trägt und wünsche den Initiatoren viel Erfolg. 23.03.10 23:41 G. Schmidt-Schiele  Ich bin dagegen, weil für mich die Folgekosten nicht geklärt sind...diese können die eingebundenen Gemeinden nicht stemmen, da bin ich mir sicher. Trotzdem respektiere und toleriere ich das pro der Gemeindebeschlüsse zum Tourismusprojet und die Arbeit der Beteiligten.....trotzdem fehlt dem Topf der Deckel! 22.03.10 20:30 Mario F.  Ich hoffe und wünsche das sich unsere Gemeinderäte richtig enscheiden,den sonst könnte es sein das für Stützengrün der Zug abgefahren ist. So eine Chance kommt nicht wieder. Ich war im vorigen Jahr im Harz und auf Rügen,und muß sagen viele Urlauber kommen nur wegen der Bahn. Eine erweiterung der Bimmelbahnstrecke wäre gut für die Region. 19.03.10 10:12 Diethard Kührt  Ich entsinne mich nur noch schwach, als ich als kleiner Junge mit meinem Vater über den stillgelegten Bahndamm unweit des großen Stützengrüner Viadukts gelaufen bin. Wut kommt in mir auf, wenn ich daran denke, wie zu DDR-Zeiten eine Schmalspurstrecke nach der anderen abgebaut worden ist. Wir haben zusammen den letzten Zug der Pressnitztalbahn begleitet, Tränen standen uns in den Augen. Jetzt und hier gibt es die Chance, eine Schmalspurstrecke mit einmaligen Charakter wieder aufleben zu lassen. Lasst diese Idee nicht am Egoismus einzelner Personen scheitern. Wacht auf und erkennt diesen Nutzen für die Region. Löst Euch von dem Gedanken, das vielleicht noch irgendeine große Firma investieren wird und vielleicht doch noch die erhofften Arbeitsplätze entstehen. Diese Firmen bauen direkt neben der Autobahn. Die einzigen Arbeitsplätze, die hier entstehen können, kommen aus dem Tourismus, und dazu ist so ein Projekt geradezu prädestiniert. Ich denke da nur letztens an den kleinen Japaner, der beim Winterdampf am 6.u.7. Februar extra nach Deutschland geflogen ist, um diese einmaligen Schmalspurbahnen zu sehen. Vielleicht habe ich etwas hart gesprochen, aber so ist die Realität. Gruss aus Werdau 18.03.10 19:02 Harald Kahler  Eine super Idee, die einzige Chance für die Region, aber ich befürchte, dass die Kaffermentalität der eingeborenen Bergvölker dies zu verhindern weiß! Wäre schön, wenn ich Unrecht hätte. Ich sehe bei uns in Kirchberg, was aus einer guten Idee ( Museum Lokschuppen) geworden ist. Selbst die Erhaltung der Sonnenbrücke kommt nicht in Gang. Lieber lässt man Straßen vom billigsten Anbieter bauen und stellt fest, dass sie schon wieder kaputt sind. Da sollte man mal fragen, was wohl wäre, wenn die Harzquerbahn oder der Rasende Roland nicht mehr wären? Die Leute dort sind heilfroh , dass es die Bahn noch gibt und am Ende profitieren alle davon, wenn auch nicht auf den ersten Blick. Aber erkläre das mal einem Rentner, der Angst um seine weiße Wäsche hat! Ich wünsche Euch viel Überzeugungskraft und Durchhaltevermögen! Glück auf! 07.03.10 12:40 Befürworter  Eine sehr gute Idee. Ich finde vor allem die Variante mit dem Damm sehr interessant. Das ist eine einmalige Chance für Stützengrün, die genutzt werden sollte! 06.03.10 09:11 Roland Eibold  Ein ganz klares Ja zu diesen Tourismusprojekt,denn es ist ein Alleistellungs-Merkmal womit man den Tourismus in der Region zu mehr Bedeutung und damit zu einen Wirtschaftlichen -Faktor führen kann.Dazu ist es Notwendig das nicht nur über den Wiederaufbau der Eisenbahnstrucktur geredet wird,auch über Betreiberkonzept und Vermarktung in der Region.Die sächsiche Wirtschaft hat mit der Neuentstehung der Schmalspurdampflok Ik in eimaliger Weise beeindruckend gezeigt was man bewegen und leisten kann wenn einer Idee der nötige Freiraum gegeben wird. Mit dem Wiederenstehen der Eisenbahn kann etwas großes für die Menschen vor Ort als auch für die Region und Sachsen entstehen wovon viel profitieren werden.Man braucht Mut Charakter und Leidenschaft um diese Ziel zu erreichen und ich kenne Persönlichkeiten vor Ort die sich sehr stark dafür engagieren ,denen wünsche ich viel Erfolg. 26.02.10 10:18 Marco Drosdeck  Als Vorsitzender des Fördervereins Historische Westsächsische Eisenbahnen e.V. mit Sitz in Schönheide- Wilzschhaus bin ich natürlich allein schon vom Grundsatz her für die Umsetzung des Tourismusprojekts und somit ein klarer Befürworter des Ganzen. Als Auswärtiger (Greizer und somit Thüringer) kann ich jedoch ohne diese "Vorbelastung" aus rein objektiver Sicht behaupten, dass eine Ortschaft Stützengrün ohne ein solches Vorhaben bleibt, was sie jetzt auch ist: Eine Gemeinde im Ländlichen wie viele Andere auch. Wenn jedoch die einmalige Möglichkeit des Projekts richtig erkannt und in der Folge das Ganze entsprechend realisiert wird, wird der Name Stützengrün (und somit natürlich die Gemeinde) derart an Bekanntheit und auch Bedeutung gewinnen, wie man es sich heute sicher noch gar nicht richtig vorstellen kann. Mit einer solch überregional wirkenden Einrichtung, welche "über den Tellerrand hinaus" konzipiert ist, kann man als Region nur gewinnen! 12.02.10 11:08 Jochen Schott  Stützengrün würde bei Umsetzung (egal welche Variante) unheimlich an Attraktivität und Bekanntheit gewinnen! 11.02.10 20:30 Freund  Interesante Seite, mal sehen was draus wird
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